Digitale Transformation in Kunst & Kultur

Die Umsetzung der UNESCO-Konvention zur Vielfalt kulturellen Ausdrucks im digitalen Umfeld vergibt einen analytischen Expert:innen-Auftrag: Nachhaltige Wege zur Digitalen Transformation in Kunst & Kultur.

Vor dem Hintergrund der Digitalen Transformation wird über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen seit einiger Zeit verstärkt über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen im digitalen Umfeld nachgedacht. Die 2005er Konvention fordert Regierungen aktiv auf, Richtlinien und Maßnahmen anzupassen, die die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen im digitalen Umfeld schützen und fördern. Sie weist auf Chancen und Herausforderungen hin, wie die digitale Kluft, digitale Kompetenzen und den Online-Zugang zu regionalen kulturellen Inhalten. Die Vertragsparteien haben die zunehmende Notwendigkeit erkannt und eine Open Roadmap verabschiedet. Alle Vertragsparteien sind dazu angehalten, einen eigenen nationalen digitalen Fahrplan zu entwickeln.

Berichterstattungen der Vertragsparteien an die UNESCO über die Umsetzung der Konvention im digitalen Umfeld stellen eine Informationsressource dar, die für den österreichischen Kontext genutzt werden sollen. Das Projekt soll dazu beitragen, Good Practice Beispiele aus Korea, Kanada und Deutschland für Österreich aufzubereiten. Ausgangspunkt des Projekts sind daher die Fragen: Wo steht Österreich? Welche Maßnahmen ergreifen andere Staaten zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen im digitalen Umfeld? Und wie sind diese Erfahrungen für Österreich nutzbar?

Das Screening soll in schriftlicher Form in einem Umfang von 5-7 Seiten (à 3000 Zeichen) die Ergebnisse zusammenfassen.
Präsentation der Ergebnisse wird im Rahmen eines Expert:innen-Workshops am 14. Dezember 2021 abgehalten.

Die Entscheidung fällt basierend auf folgenden Kriterien: Einschlägige Berufserfahrung in ähnlichen Analysen, im Bereich des Kunst- und Kultursektors, und/oder der Kreativ-wirtschaft und/oder Digital Culture, Fachliche Kompetenz in Deutsch, Gute Kenntnisse der österreichischen kulturpolitischen Landschaft sowie des Kunst- und Kultursektors, Kenntnisse des Übereinkommens zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen von 2005 und der damit zusammenhängenden UNESCO-Programme werden als Vorteil angesehen.

Deadline Abgelaufen
Dotierung gesamt 1.500 €
Dotierung einzeln
  • 1.500 €
Call Adresse Universitätsstraße 5, 1010 Wien, Österreich
Fördertyp
Schwerpunkt
Add to Calendar Add to Calendar 2021-09-15 00:00:00 2021-09-15 23:59:00 Deadline! Digitale Transformation in Kunst & Kultur | newsbase.at https://kupf.at/service/ausschreibungen/ausschreibung-expertinnen-analyse-nachhaltige-wege-zur-digitalen-transformation-in-kunst-kultur/

Die Umsetzung der UNESCO-Konvention zur Vielfalt kulturellen Ausdrucks im digitalen Umfeld vergibt einen analytischen Expert:innen-Auftrag: Nachhaltige Wege zur Digitalen Transformation in Kunst & Kultur.

Vor dem Hintergrund der Digitalen Transformation wird über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen seit einiger Zeit verstärkt über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen im digitalen Umfeld nachgedacht. Die 2005er Konvention fordert Regierungen aktiv auf, Richtlinien und Maßnahmen anzupassen, die die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen im digitalen Umfeld schützen und fördern. Sie weist auf Chancen und Herausforderungen hin, wie die digitale Kluft, digitale Kompetenzen und den Online-Zugang zu regionalen kulturellen Inhalten. Die Vertragsparteien haben die zunehmende Notwendigkeit erkannt und eine Open Roadmap verabschiedet. Alle Vertragsparteien sind dazu angehalten, einen eigenen nationalen digitalen Fahrplan zu entwickeln.

Berichterstattungen der Vertragsparteien an die UNESCO über die Umsetzung der Konvention im digitalen Umfeld stellen eine Informationsressource dar, die für den österreichischen Kontext genutzt werden sollen. Das Projekt soll dazu beitragen, Good Practice Beispiele aus Korea, Kanada und Deutschland für Österreich aufzubereiten. Ausgangspunkt des Projekts sind daher die Fragen: Wo steht Österreich? Welche Maßnahmen ergreifen andere Staaten zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen im digitalen Umfeld? Und wie sind diese Erfahrungen für Österreich nutzbar?

Das Screening soll in schriftlicher Form in einem Umfang von 5-7 Seiten (à 3000 Zeichen) die Ergebnisse zusammenfassen.
Präsentation der Ergebnisse wird im Rahmen eines Expert:innen-Workshops am 14. Dezember 2021 abgehalten.

Die Entscheidung fällt basierend auf folgenden Kriterien: Einschlägige Berufserfahrung in ähnlichen Analysen, im Bereich des Kunst- und Kultursektors, und/oder der Kreativ-wirtschaft und/oder Digital Culture, Fachliche Kompetenz in Deutsch, Gute Kenntnisse der österreichischen kulturpolitischen Landschaft sowie des Kunst- und Kultursektors, Kenntnisse des Übereinkommens zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen von 2005 und der damit zusammenhängenden UNESCO-Programme werden als Vorteil angesehen.



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1010 Wien
Österreich

Österreichische UNESCO-Kommission Wien https://www.unesco.at/ Europe/Vienna public
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