Maßnahmen zur ökonomischen und gesundheitlichen Selbstbestimmung von Frauen und Mädchen
Vergeben werden Mittel für Projekte in ganz Österreich, die im Zeitraum vom 1. Oktober 2026 bis 31. Dezember 2027 umgesetzt werden.
Ziel 1 umfasst die Stärkung der ökonomischen Unabhängigkeit von Frauen.
Im Rahmen dieses Schwerpunkts des Förderungsaufrufs sollen Projekte gefördert werden, die zur umfassenden Stärkung der ökonomischen Unabhängigkeit von Frauen beitragen, Frauen in ihren beruflichen Entscheidungen bei Fragen zur finanziellen Absicherung, auch vor dem Hintergrund der Absicherung im Alter sowie Familienplanung gezielt unterstützen, Vereinbarkeitsfragen aktiv adressieren und tradierte Rollenzuschreibungen hinterfragen.
Ziel 2 umfasst die Stärkung der Frauen- und Mädchengesundheit in allen Lebensphasen.
Dabei sollen frauenspezifische, gesundheitsrelevante Projekte und Maßnahmen gefördert werden, die Frauen und Mädchen in allen Lebensphasen etwa durch gesundheitsspezifische Information und Bewusstseinsbildung stärken.
Zielgruppen des gegenständlichen Förderungsaufrufs sind:
- Grundsätzlich Frauen und Mädchen aller Altersgruppen mit und ohne Behinderung(en)
- Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund
- Frauen 60+
- zusätzlich
- pädagogische Fachkräfte
- Fachkräfte in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen
- Beraterinnen der Frauen- und Mädchenberatungsstellen
Bild: Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung, Facebook vom 2. April 2025
Projektförderung
Call: Mut machen – Perspektiven gestalten
Wien, Österreich
Projektförderung
Wissenschaftsförderung Wien Kultur
Wien, Österreich